Leben - Blog


Gutes aus der Pfalz

 

Ach ja, was sollen wir da viel schreiben? Es war mal wieder Wurstmarkt. Wir waren da. Unsere Freunde waren da. Und auch sonst noch viele andere Menschen, die „das Größte Weinfest der Welt“ gefeiert haben. Das Wetter hat mal wieder mitgespielt, so wie die letzten Jahre auch. Und so ist es uns schwer gefallen uns zu erinnern, wann wir das letzte Mal bei 4 Grad im Regen zitternd zwischen den Schubkärchern standen. So richtig wussten wir es nicht, fanden es auch nicht schlimm und machten uns wieder Gedanken darum, ob man sich hätte eincremen müssen, um keinen Sonnenbrand zu bekommen.

 

Und sonst? Der Wein war super. Die Fahrgeschäfte bunt und laut. Das Essen an den richtigen Ständen lecker. Und die vielen tollen Gespräche sehr inspirierend. Kurzum: es war alles so, wie wir uns das gewünscht haben. Und jetzt? Jetzt fiebern wir schon dem nächsten Jahr entgegen und würden uns sehr darüber freuen, wenn wir wieder die Frage des richtigen Lichtschutzfaktors diskutieren könnten.

 

 

Fast wie Urlaub nach dem Urlaub

Jetzt ist der Sommerurlaub auch schon wieder ein paar Tage vorbei. Wir hatten eine wunderbare Zeit, sind mit dem Reisemobil durch Südschweden gefahren, haben das wunderbare Wetter, das tolle Land, sowie die vielfältigen Möglichkeiten sich in der Natur zu bewegen sehr genossen. Dieses Jahr waren die Küsten auf Grund der im ganzen Land vorherrschenden Temperaturen besonders bevölkert. Die von uns angesteuerten Campingplätze waren durch die Bank überdurchschnittlich gut besucht. Zum Glück hatten wir entgegen unserer sonstigen Gewohnheit vorgebucht. Das wäre sonst speziell an der Westküste voll ins Auge gegangen.

 

Jetzt haben wir bereits wieder die ersten Wochen Arbeitswahnsinn sowie den Schulanfang hinter uns. Das Wetter hat zum Glück etwas abgekühlt und wir genießen die knapp über 20 Grad in unserem Garten. Alle zwei Wochen mal ein kräftiger Regen mit wunderschönem doppelten Regenbogen hilft auch den Pflanzen, sich nach der Hitze und Trockenheit zu erholen und möglichst lange grün zu bleiben. Hoffentlich bleibt das so noch eine Weile. Das ist dann fast, wie der Urlaub nach dem Urlaub.

 

 

Einmal erden, bitte.

 

Da regt sich die Nachbarin darüber auf, wie man geparkt hat. Die Lehrerin gibt der Tochter nur eine 2 für eine fantastische Zeichnung im Kunstunterricht. Der Idiot von schräg gegenüber flext noch an seinem Auto rum, obwohl schon seit 15 Minuten Mittagspause in der Siedlung ist. Der Chef glänzt mal wieder mit Inkompetenz, die Kollegen machen ihren Job nicht ordentlich und der Handwerker, der den Pfusch von der letzten Badsanierung in Ordnung bringen soll, meldet sich seit Wochen nicht mehr. Und der einzig wahre Ort für den langersehnten bevorstehenden Sommerfamilienurlaub ist ausgebucht. Stress, Stress, Stress und überall nur rumgenöhle. Wenn all diese Unwegbarkeiten des Alltags für schlechte Laune und chronische Unzufriedenheit sorgen, hilft es, von Zeit zu Zeit die eigene Wahrnehmung zu resetten und auf ein normales Mass zurecht zu stutzen. Ich nenne das gerne "sich erden".

Das richtige Event dafür ist definitiv das Lumix Foto Festival in Hannover. Eine Veranstaltung bei der Nachwuchsfotografen, die in der Reportagefotografie zu Hause sind im Mittelpunkt stehen. Wobei weniger die Fotografinnen und Fotografen im Mittelpunkt stehen, obwohl sie es verdient haben, sondern ihre Reportagen. Es geht um skurrile und tragische Schicksale, wie die Dokumentation über Braunlage und deren verbliebene Einwohner, einer einst blühenden Ferienregion, die inzwischen in großen Teilen einer grotesken Reminiszenz an die siebziger Jahre gleicht. So absurd es klingt - das sind die heiteren Seiten der Ausstellung. Sehr viele Serien drehen sich um Krieg, Mord und Vertreibung. Um Umweltverschmutzung, Ausbeutung von Land und Leuten und die Zerstörung unserer Erde. Harter Stoff. Vor allem in der Masse. 

Wenn man dann nach ein paar Stunden wieder in sein Auto, die U-Bahn oder aufs Fahrrad steigt, ist man sich völlig bewusst, wie unbedeutend die eigenen Aufreger des Alltags sind. Und wenn Frau Nachbarin sich bei der Ankunft zu Hause mit größtmöglicher Empörung darüber beschwert, dass die Hecke unbedingt geschnitten werden muss, kann man sich ein mitleidiges Lächeln nicht verkneifen.

 

Ein Mann und sein bester Freund

 

Eieiei, da hat es Herrn M mal ganz ordentlich zerlegt. Darum war hier auf dem Blog auch wenig los. Aber rechtzeitig zur wieder aufziehenden Helligkeit, man sagt wohl "die Tage werden wieder länger" geht es hier auch wieder los.

Als ersten Beitrag des Jahres ein Foto, das bei einem Spaziergang letztes Wochenende entstanden ist. Ihr seht hier Herrn A (den kennt ihr aus früheren Blogbeiträgen schon - das ist der mit dem Holz) mit seinem Hund Rudi. Wir hatten uns zu einem Spaziergang im nahe gelegenen Braken verabredet und hatten Glück, dass es während unseres Gassigangs angefangen hat zu schneien. Der eigentlich triste Wald verwandelte sich in wenigen Minuten in eine Winterlandschaft und bildete eine schönen Kontrast zu den beiden spielenden Hunden. Es sind ein paar wirklich tolle Bilder entstanden, die nach und nach in den Instagramfeed wandern werden. Das hier mag ich ganz besonders, da es so etwas herrlich melancholisch vertrautes hat. So kann das Jahr fotografisch gerne weiter gehen...

 

Kos im Oktober - leider geschlossen

Im Oktober hatte ich die Gelegenheit mit den meisten meiner Arbeitskollegen ein verlängertes Wochenende in Griechenland, genauer gesagt auf der Insel Kos verbringen zu dürfen. Es ging ums Lernen, Netzwerken, Durchatmen und Feiern. Das Wetter war warm und windig. Eigentlich sehr angenehm, wobei ein bisschen weniger Wind auch gereicht hätte. Ansonsten ist das schon eine ziemlich traurige Nummer auf der Insel. Man hat wirklich das Gefühl, dass alles vom Tourismus abhängig ist. Umso erstaunlicher, dass Mitte Oktober schon so viele Geschäft geschlossen und die meisten Hotels nur noch spärlich besucht sind. Stellvertretend für die Situation ein Gespräch mit einem Taxifahrer, hier sinngemäß und ins deutsche übersetzt: 

"es  ist ein Uhr - wo kann man denn noch feiern gehen?" "der einzige Club ist im Zentrum von Kos" "können sie uns dahin fahren?" "ja, aber der Club ist zu" "wie? zu? es ist Samstagnacht..." "ja, aber es ist Oktober!"

Und dazu hatte er einen völlig verständnislosen Blick, der keine weiteren Fragen zuließ.  Wir haben dann doch noch eine Bar gefunden und den Wirt dazu überredet, Ouzo in halbliter Karaffen an uns zu verkaufen. Ich denke, er hat es nicht bereut noch geöffnet zu haben... im Oktober!

 

Endlich wieder Wurstmarkt!

 

Auch dieses Jahr war wieder Wurstmarkt. Für alle, die es nicht kennen: das größte Weinfest der Welt!

Leider ließ es die diesjährige Konstellation nicht zu, unseren Aufenthalt in Bad Dürkheim auch nur um einen Tag zu verlängern. Also sind wir Freitagabends nach der Arbeit losgefahren, mitten in der Nacht angekommen und am Sonntag nach dem Frühstück auch schon wieder zurück gefahren. Ganz schön viel Gurkerei für ein paar Gläschen Wein könnte man jetzt denken. Es ist aber einfach mit die schönste Zeit im Jahr, all die lieben Menschen zu treffen, mit ihnen zu schnacken, zu feieren und ja, auch ein paar Gläschen Wein zu trinken. Hach..... Herrlich! 

 

sooo viel Text

Na da haben wir aber viel geschrieben. Nicht hier auf dem Blog, zugegeben, aber an anderer Stelle schon. Wir waren nämlich in Urlaub. In Schweden. Genauer in Südschweden. Noch genauer: erst in Dänemark, dann in Südschweden. Und was soll ich sagen? Es war herrlich! 17 Tage lang sind wir mit dem Wohnmobil und ohne Ziel durch die Lande gefahren. Haben uns viele tolle Dörfer, Städte, Strände und alles was unsere nordischen Nachbarn sonst noch zu bieten haben angeschaut. Übernachtet haben wir meistens auf Campingplätzen, aber auch mal wild gecampt. In Schweden darf man das nämlich ausdrücklich, und es ist, die richtige Stelle vorausgesetzt, auch ganz wunderbar. Wir sind alle sehr, sehr erholt wieder nach Hause gekommen. Leider hält so ein Urlaub im Alltag meistens nicht lange nach. Dafür ist einfach zu viel los gewesen. Dazu aber später mehr...

 

Umweltfotofestival »horizonte zingst« 2017

Wir waren Ende Mai wieder auf Zingst. Hach, war das herrlich! Das "Umweltfotofestival »horizonte zingst« 2017" hatte dieses Jahr Jubiläum, und so dauerte der Spaß noch ein paar Tage länger.

Das Wetter war an beiden Wochenenden ganz wunderbar, und so sind ein paar schöne Fotos und mindestens ebensoviele schöne Erinnerungen entstanden. Eins der absoluten Highlights ist die allabendliche Bilderflut am Strand. Dort wird in chilliger Atmosphäre und mit leckeren Getränken  die  visuelle Aufarbeitung des Festivals geboten.  Unsere Empfehlung für jeden Fotografie- oder Kunstbegeisterten: unbedingt nächstes Jahr hingehen!

 

 

 

Fast wie Urlaub

Ich hatte am Dienstag das große Vergnügen beruflich auf die andere Seite der Elbe zu dürfen. Nun gibt es da mehrere Möglichkeiten hin zu kommen. Die gängigsten sind der Elbtunnel oder die Elbbrücken vor Hamburg.

Wenn man aber ohnehin schon westlich von Hamburg ist und dann auf der anderen Seite auch wieder westlich von Hamburg den Termin hat, kann man auch die Elbfähre Wischhafen - Glückstadt nehmen. Die Fähre fährt zwar recht zuverlässig und hat auch einen ordentlichen Rhythmus, je nach Uhrzeit und Verkehrsaufkommen alle 15 -20 Minuten, dennoch kommt es des öfteren zu Wartezeiten, weshalb es für viele Pendler nicht die bevorzugteste aller Varianten ist. Am Dienstag war mir aber danach und... ich hatte auch noch Glück: als vorletztes Auto wurde ich auf die zum ablegen bereite Fähre gelassen und konnte ohne Verzögerung die Fahrt antreten. Noch kurz gewartet bis die finanzielle Seite geregelt war und dann die paar Minuten auf dem Wasser genossen. Das fühlte sich fast an wie Urlaub....

 

Kritisches Alter

 

Wir halten uns in letzter Zeit verdächtig oft und verdächtig lange in der Nähe von Pferdekoppeln auf. Das könnte daran liegen, dass die Mädels so langsam das kritische Alter erreicht haben, das Vätern echte Sorgenfalten in die Stirn furcht. Hanni und Nanni, Bibi und Tina, Fury and the Slaughterh... ähmmm, neee, das war was anderes.

Naja, auf alle Fälle sind Pferde nun wahrlich nicht die Lieblingstiere von Herr M. Und irgendwie hat er auch immer das Gefühl, dass ihn die vierbeinigen Sattelträger auslachen.

 

Ganz schön viele Bilder

 

Wer sich unsere Familienwebseite mal genauer angeschaut hat, dem ist sicherlich aufgefallen, dass Herr M ein Faible für Fotografie hat. Alleine die Anzahl der Bilder, die hier zu sehen sind, könnte einen ersten Verdacht aufkommen lassen. Aber ich kann euch beruhigen - das ist nur eine wohlselektierte Auswahl dessen, was die nähere Umgebung über sich ergehen lassen muss. Vor allem im Urlaub, gibt es Bilder, Bilder, Bilder, wie die Statistik sehr schön beweist. 

Weshalb es aber zum Ende des Jahres einen solch drastischen Einbruch gab, denn schließlich war ja Weihnachten, Geburtstag und Sylvester, ist nicht wirklich zu erklären.....   Formschwäche bei Herrn M, würde ich mal diagnostizieren.

 

Moin Moin 2017!

Wir wünschen euch ein schönes, erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2017!

 

Eure M4

Liebe Grüße aus dem Playmobil-Wunderland

„Vielen Dank für die tollen Geschenke, die das Christkind gebracht hat“ sagen die Kinder.

Die neuen Bewohner warten nur darauf die Schule, den Kindergarten, den Campingplatz und den Reiterhof in Beschlag nehmen zu können. Aber das dauert wohl noch ein bisschen – das sind schon verdammt viele Einzelteile….

 

 

Handyfotos

 

Um es ganz deutlich zu sagen: für Handyfotografie habe ich nicht viel übrig. Ich will hier keine Diskussionen über die Qualität der Bilder vom Zaun brechen, das tun schon andere. Mir macht es halt einfach Spaß, eine Kamera in die Hand zu nehmen, mir um Zeit, Blende, ISO Gedanken zu machen, Ausschnitte in einem Sucher zurecht zu rücken und die Welt drum herum auszublenden. Und sei es auch nur für den kleinen Moment des Bilder machen. Und natürlich kommt danach am Rechner auch der Fetisch das Bild zu optimieren, um es dann auszudrucken, zu zeigen oder einfach in den Tiefen der Festplatte zu vergessen. 

Mit einem Smartphone Bilder zu machen, gibt mir einfach nicht das, was mir an dem Prozess Spaß macht. Wobei ich ganz ehrlich gestehen muss, dass man, wenn man die Limitierungen der Hardware beachtet, inzwischen ganz ordentliche Resultate erzielen kann.

 

Das Foto hier ist übrigens mit dem Samsung S7 am Flughafen in München entstanden. Es ist ja nicht so, dass ich nicht auch die kleine Olympus in der Tasche gehabt hätte. Ich wollte es halt mal wieder ausprobieren.  Wäre es mit der Oly besser gegangen? Sicher. Hat es Spaß gemacht? Geht so. Ist es besser ein Handyfoto zu machen als gar keins? Ich glaube nicht. Jedenfalls nicht für mich.

 

Lichterfest im Kindergarten

Letzte Woche war Lichterfest im Kindergarten. Ich mag da gar nicht allzu viel zu schreiben... vielleicht nur soviel: mir hat der sonst stattfindende Laternenumzug deutlich besser gefallen. Den Kindern übrigens auch.

 

 

Wurstmarkt! Endlich!

 

Da war es endlich wieder soweit: Wurstmarkt! Das größte Weinfest der Welt! Was haben wir uns auf dieses Wochenende gefreut. Zwei Tage mit unseren Freunden, deren Kindern und jeder Menge leckeren Getränken. Und hach…. es war herrlich. So richtig schön für die Seele. Zum abspannen. Zum lachen. Und um sich fallen zu lassen. Denn das schönste an der Veranstaltung ist, dass man genau die Leute wieder trifft, auf die man sich seit einem Jahr freut, dass die grundlegenden Abläufe des Wochenendes klar sind und seit vielen Jahren zelebriert werden, dass es immer wieder das Gleiche ist, dass es immer wieder anders ist und dass sich Dinge weiterentwickeln ohne sich im Kern zu verändern. Und was bleibt? Schöne Erinnerungen und eine große Vorfreude auf den Wurstmarkt im nächsten Jahr. Den sechhundertundersten übrigens.

Manchmal sagt man dumme Sachen

 

So wie letzten Donnerstag, als ich Herrn A. gefragt habe, wann er denn das Brennholz bringen kann. "Samstag?" "Ja, Samstag ist gut." 

Dass damit der komplette Samstag mit Holz in den Schuppen schleppen und dort stapeln drauf geht, hatte weder Herr M., noch Frau M. wirklich bedacht. Zum Glück waren die Holzstücke recht groß und Herr A. kam nachmittags nochmal vorbei und packte mit an. So ging die Arbeit zwar nicht unbedingt wirklich schnell von der Hand, aber am Abend war die Auffahrt wieder frei. Glücklich und im Bewusstsein, wirklich etwas geschafft zu haben, antwortete Herr M. auf die Frage "wieviel braucht ihr denn noch?" mit "die gleiche Menge nochmal!".

Manchmal sagt man echt dumme Sachen...

Grillen macht Spaß

 

Wer uns kennt, der weiß, dass Grillen einen hohen Stellenwert sowohl in der Freizeitgestaltung als auch in Verbindung mit der Nahrungsaufnahme hat. Es wird eher zelebriert als abgearbeitet, jedenfalls von Teilen , genauer einem Teil der Familie. Dass dieser Teil, wir wollen ihn "M" nennen, nicht ganz alleine mit seinem Faible dasteht, beweist, zumindest aus seiner Sicht, das durchweg überwältigende Interesse an dem fertig gestellten Grillgut. Exemplarisch sei hier das Foto von Rasmus gezeigt, der sich trotz bester Erziehung dazu überreden lies, die letzte Wurst vom Teller zu ziehen. 

 

Die Macht der Bilder

Ich gebe es zu, der Titel des Beitrags ist etwas reißerisch und deutlich überzogen. Mir ist nur gerade beim Scrollen durch die Bilder des Sommerurlaubs aufgefallen, dass es eine ziemlich bedrückende Stimmung an dem See gewesen sein muss. War es aber nicht. Wir hatten weit über 20 Grad, knalle Sonne und waren froh, dass ein paar Wolken den Druck der Hitze wenigstens etwas nahmen. Das Foto in Farbe war ziemlich langweilig und erst nach Konvertierung in Schwarz-Weiß und dem zärtlichen Zupfen an den Entwicklungsreglern in Lightroom bekam es eine gewisse Dramatik. 

Ich möchte da jetzt nicht zu viel herumphilosophieren - es war mir nur gerade aufgefallen, dass das eine Bild so gar nicht in die Reihe der Fotos passen will, die an dem Tag noch entstanden sind. 

 

Hitze macht Schwarz-Weiß

Letztes Wochenende war eeeeecht viel Sonne. Die Kinder wollten nicht so recht vor die Kamera und ich suchte Zerstreuung. So richtig viel bewegen wollte ich mich auch nicht. Und was liegt dann näher, als die Farben der Natur, die sich gerade in voller Pracht zeigen vor die Linse zu nehmen. Also Kamera geschnappt, Makroobjektiv drauf, Stativ ausgeklappt und durch den Garten gezogen. Rot, Blau, Grün, Gelb und alles dazwischen. Ein Fest für die Sinne! 

Warum es dann doch ein Schwarz-Weiß-Bild auf den Blog geschafft hat? Manchmal lenken Farben nur auf das Oberflächliche und ab von der filigranen Schönheit, die es zu entdecken gilt. Ist bei Menschen oft genauso - man muss sich nur die Mühe machen und genauer hinsehen.